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Kolumnen

Quappsalbereien
von Christoph Vivenz
Übersicht aller Folgen

Folge 83: Das hohle brüchige Haus
Ich begab mich in eine Puppe, und sie nahm maßlose Dimensionen an.
06.09.2011

Folge 82: Achtung, die Satirelosigkeit
Sie hören bald mehr von mir. Aber das wurde ich gebeten weiterzuleiten aus originärer Quelle.
30.08.2011

Folge 81: Pardon, sagen wir, mein Sohn Quappil jun. jun. sei noch am Leben und in Diensten
Hr. Lebensdoktor Quappil begibt sich in eine nicht mögliche Rekonvaleszenz seines frittierten Sohnes hinein.
16.08.2011

Folge 80: Dienstag, 2. August 2011
Ein Quappil grüßt. In Wien erlebt er Unglaubliches, nicht für die Öffentlichkeit. Aber was passiert der Öffentlichkeit weitab von sich?
02.08.2011

Folge 79: Räude schöner Götterfunken
Über Wien wird man stets am besten aus der Fremde sprechen.
07.04.2011

Folge 78: Hirniss
Insgesamt ist aus dieser Folge der Kolumne nichts Neues zu vernehmen, außer, dass die Welt mir immer ähnlicher wird.
11.02.2011

Folge 77: Mir bleibt auch nichts erspart
Wohin mich wenden?
25.12.2010

Folge 76: ...
Dieser Weg. Wie oft im letzten Jahre beschritt ich ihn nicht.
20.03.2010

Folge 75: Reordination auf Stelzen
Er ist wieder da und in alter Zachheit! Ob wenigstens er weiß, warum?
19.03.2010

Folge 74: Glöckchen
Wer wird denn traurig sein?
27.12.2009

Folge 73: Analogien
Im ‚wollen’ ein –t-.

Folge 72: Wahre Viecher, Innereien und äußere Stimmen und noch andere Gewächse
Weiter ist nichts passiert.
07.07.2009

Folge 71: Sind wir still, hat das Stil?
Was ist (mit) unserem Radioonkelsneffen Quappil passiert?t
01.04.2009

Folge 70: Klärende Worte
Keine Klagen über einen Jahreswechsel … Eigenfabrizierte Freizeitleichen en masse, da ströme doch lieber das unbefleckte Blut durch die eigenen Adern, heimlich, still und leise!

Folge 69: Neulich in der Provinz
Aber Braun bleibt Au. Notorische Noten zur Lage in der Nation.

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Der Trittbrettfahrer
von Günter Neuwirth
Übersicht aller Folgen

Folge 7: Ein Businessplan
Herr Gscheiterl berichtet vom außerordentlichen ökonomischen Erfolg eines Bekannten und lässt sich wie immer auf ein Glaserl einladen.

Folge 6: Meine prekäre Ich-AG
Es muss doch den Finanzminister erfreuen, wenn der Privatmann zur Aktiengesellschaft wird, dachte der Oberstudienrat und schritt beherzt zur Tat.

Folge 5: Der Oberstudienrat
Wie unser hochgeschätzter Herr Oberstudienrat zu all seinen Titeln kam, erzählt er uns. Aber Vorsicht, er erzählt es nur ganz leise.

Folge 4: Großtante Valerie
Herr Gscheiterl erinnert sich mit Wohlgefallen an eine liebe Verwandte, deren Sprachwitz als legendär gelten kann.

Folge 3: Vor dem Beisl
Der Herr Oberstudienrat tritt vor das Beisl und somit ins Glück, dass dabei die Schuhe mitzureden haben, versteht sich gewiss von selbst.

Folge 2: Im Beisl
Großen Gedanken auf der Spur zu sein, erfordert viel Mut und noch mehr Energie, weswegen in manchen Situationen ein kleines Gulasch und ein Seidl Bier schlicht zu eindimensional erscheien mögen.

Folge 1: Gestatten, Gscheiterl
Ingomar R. Gscheiterl stellt sich dem geneigten Lesepublikum vor und sinniert im Kaffeehaus sitzend über die rege Betriebsamkeit der Menschen.

Moustérien
von Mathis Zojer
Übersicht aller Folgen

Folge 11: Das geht in keinen Kopf hinein
In Moustériens Fall sind Komplikationen aufgetreten.

Folge 10: Sieben Milliarden Menschen
Moustérien liegt im Krankenhaus und ist gar nicht so allein, wie er sich fühlt.

Folge 9: Persona non grata (Teil 2)
Was sah er da? Was musste er da sehen? Eine heransausende Faust, dann von der Wucht des Schlags geblendet nichts mehr.

Folge 8: Persona non grata (Teil 1)
"Darf ich mich für eine Weile zu Ihnen gesellen?", fragte Moustérien den jungen dunkelhäutigen Mann, der vor dem Supermarkt Zeitschriften feilbot.

Folge 7: Auf was für 'nem Trip bist denn du?
Wie? Was? Warum, bitte sehr, fragst du, soll ich auf einem wie auch immer gearteten Trip sein?

Folge 6: Helden im Supermarkt
"Die größte Gefahr für die Volkswirtschaft ist das Angstsparen der Konsumenten." Als Moustérien das in der Zeitung gelesen hatte, drehte er seinen letzten Cent dreimal um ...

Folge 5: Supermarkt für Übermenschen
Am Samstag im Einkaufszentrum, wenn Familienmütter bis zum Rand gefüllte Einkaufswagerl zur Kassa schieben und man sich blöd vorkommt ...

Folge 4: Flugangst
"Wissen Sie", sagte Moustérien im Supermarkt entschuldigend zur Mitarbeiterin hinter der nach einer Kollision leicht angeknacksten Vitrine der Brot- und Gebäckabteilung ...

Folge 3: Aufstieg und Fall eines Groschens
"Durch Supermärkte schlich ich als Wolf im Widdervlies, mit dem ich Goldstaub aus den Bächen fing, die's mit mir hinunter ging" ...

Folge 2: Moustérien hat einen schlechten Tag
Ich, Moustérien, Misanthrop wider Willen, blicke aus dem Fenster und da ist nichts, abgründige Schwärze ...

Folge 1: Moustérien war wieder mal einkaufen
"Die Supermarktkassiererin hat mir einen Apfel geschenkt", sagte Moustérien, "und mein einziger Gedanke war: Paradise lost ..."

Folge 0,99: Neues aus der Supermarktforschung
"Mein Bewusstsein hat sein Ablaufdatum überschritten", sagte Moustérien weinerlich zur Supermarktkassiererin ...


 

Quappsalbereien
von Christoph Vivenz
Herrn Dr. Quappils emsiger Neffe und Kammerschauspieler allererster Sahne ist in seine besten Jahre gekommen, die ihm nahelegen umzudenken und gegen die übermächtige Kommerzgesellschaft und ihre Agenten seine Standhaftigkeit zu erweisen. Sein Motto: Mit allen Zinnen dabei!
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Der Trittbrettfahrer
von Günter Neuwirth
Oberstudienrat Ingomar R. Gscheiterl, Professor a.D. für die Erforschung des Unsäglichen, universalgelehrter Bankrotteur und zwangsweise frühpensionierter Anarchist kommentiert politische Possen und private Pleiten.
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Moustérien
von Mathis Zojer
Radikale Sozialromantik am Point of Sale, verkörpert von einem konsumistischen Utopisten, der sich den korrektiven Kunstfehlern einer warenästhetischen Herzchirurgie verschrieben hat. Er ist der Schrecken der Filialleiter, ein solitärer Schwärmer unter den schwierigen Kunden: Moustérien, der Genius Loci der Supermärkte.
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Dies ist eine nicht-kommerzielle Publikation satirischen Charakters
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