„Am 20. August etwa 20.30 begleitete ich, da ich nicht draußen warten
wollte, eine Freundin zur Bil-lafiliale Praterstern, die wir auf Grund der
enormen Überlaufenheit gleich wieder zu verlassen im Beg-riff waren. Ein
Security!-Mann wollte Einblick in mein Arbeitsgepäck nehmen, was mehrere
Minuten in Anspruch genommen hätte. Als Opfer eines Gewaltüberfalls sprach
ich in dieser Stresssitutation die Worte: „Ich will nicht berührt werden“.
„Niemand berührt Sie!“, antwortete die bei Ihnen tätige Per-son. Im Gehen
hörte ich deutlich seinen Ruf hinter uns her: „Blöde Schwuchtel.“ …
„Hey, das habe ich gehört.“ rief ich zurück, worauf keinerlei Zeichen von
Bedauern oder auch nur Peinlichkeit mehr zu vernehmen war.
Ich verwahre mich entschieden gegen solche Form verbaler Gewalt und werde
nicht nur bezeichnende Filiale in keiner Weise wieder in Anspruch nehmen,
sondern überlegen, auf Ihr Sortiment gänzlich zu verzichten, sollten Sie
nicht Schritte gegen Mitarbeiter wie den eben erwähnten deutlich machen.
Ich muss Ihnen ganz unabhängig von der Meldung eines Missgriffes nicht
einmal sagen, dass Sie an mir einen regelmäßigen und häufigen Kunden
verlieren würden.
In Anbetracht meines persönlichen Schutzes erachte ich es als nicht
relevant, hier meine echten Titel, Namen und Adresse bekannt zu geben. Sie
können allerdings per Mail antworten.
Mit freundlichen Grüßen“