Haut mir auf den Kopf, den Schädel greift mir unter’n Rock, haut mich raus und tretet mir ins Ei, schlagt ein, auf eins zwei drei den Schädel, muss mir stets dasselbe gefallen? Ach egal, was weiß denn ich? Rüben sind zum Stehlen da, was darinnen, Zucker, mag fließen und von hinnen quillt der Saft. So was gibt’s nicht unerschöpflich. Greift doch zu! Was ihr heute könnt beschlagen, das tut doch auch an andren Tagen.
Hehy, haut mir eins und stopft mir die Gosche. Mich zu verkriechen, war nicht zu fantastisch. Ohne Schädel lebt es sich bombastisch.
Ich will ohne Worte sein, ehe ich verglühe. Mit meinen Schlägen schüttete ich Wasser aus. Aber du bist nicht verworren, indem du mir den Liquor zapfst, verquollenen Geist aus mir säufst, mir eine nach der anderen schnallst, nachher noch gehrend watschst. Und immer wieder, Bester, so haben wir’s gelernt. Und er schlägt-wägt-schlägt. Kann das weiter so munter gehen? Kann ich kopf-ab-los bestehen? Mein Los in seinen Schlächterhänden … Ah, die sind doch gar nicht so groß, so bedeutend, so trainiert, und seine Füße stecken nur in Schuhen. Da ist doch nichts, nichts ist da zusätzlich dabei. Sonst noch was?
Das Selbstgespräch des Eigenartigen endete ein wenig später, das Eigenartige ging noch ein wenig hin und her, seine Unruhe unterhielt sich durch den Körper mit der Welt. Solche Welt mochte das schon wahrnehmen und dem Rechnung tragen oder sie ihm ausstellen. Das Einzigartige dachte das nur zu genau. Es bewegte sich rascher über die Straße.
Was tu ich jetzt? Und was nicht? Ob es hilft, mir eine selbst zu kleben. Vielleicht kann dann wer anderer die Hände in Unschuld waschen.
Das Eigenartige war schon wieder still und auf der anderen Seite angekommen. Kurz hielt es inne und sah nicht den Menschen näher kommen, der es ebenfalls nicht sah, bis sie zusammenstießen. Aber das Gewühl ließ sich noch einmal entwirren, Eigenartiges eilte fort. Bis es jäh stehen blieb, kurz nur, als wie zu entschlossener Getriebenheit gespannt, aus der es wieder tauchte und vor einem anderen Menschen stehen blieb und ihm in die Augen sah.
